Durch die Coronavirus-Krise steigt der Bedarf an Tools zur Krisenkommunikation leider enorm. Unser sicherer Messenger für Unternehmen, Behörden und Organisationen des Gesundheitswesens kann in kritischen Situationen und Notfällen den Informationsfluss beschleunigen, den Schutz von Mitarbeitern verbessern und in der Krisenkommunikation umfassend unterstützen. Da wir derzeit viele Anfragen diesbzgl. bekommen, wollten wir einen Überblick über die Anwendungsfälle von Teamwire in der Krisenkommunikation geben:

1. Alarmierung und Eskalation von kritischen Ereignissen

Häufig gibt es kritische Ereignisse oder Notfälle über die Mitarbeiter sofort informiert werden müssen. Nachrichten mit normalen Push-Notifizierungen reichen hierfür nicht aus, weil sie nicht genug Aufmerksamkeit beim Empfänger erzeugen. Deswegen bietet unser sicherer Messenger eigene Alarm-Nachrichten. Diese Alarme sind Prioritätsnachrichten, die auf dem Endgerät mit einem speziellen Signalton empfangen und visuell hervorgehoben werden.

2. Transparente Alarmierungsberichte und Lesebestätigungen

Ein Empfänger kann einen Alarm einfach quittieren, über seine Verfügbarkeit informieren oder bei Bedarf auch Hilfe anfordern. Alle Reaktionen auf einen Alarm werden automatisch in einem übersichtlichen Alarmierungs-Bericht zusammengefasst, der für jeden Chat-Teilnehmer mit einem Klick ersichtlich ist. Dort ist jederzeit aktuell aufgelistet, wer einen Alarm quittiert hat, wer Hilfe braucht und von welchem Mitarbeiter noch eine Rückmeldung fehlt. Diese Funktionen vereinfachen und verbessern die Koordination signifikant.

3. Direkte Erreichbarkeit der wesentlichen Kontaktpersonen

Mit unserem sicheren Messenger können alle wichtigen Mitarbeiter und Kontaktpersonen zur Bewältigung einer Krisensituation direkt verbunden werden. Ein Krisenstab kann somit ortsunabhängig und jederzeit miteinander in Echtzeit kommunizieren.

4. Schnelle Informationsverbreitung durch Verteilerlisten

Teamwire bietet Verteilerlisten um bestimmte Empfängergruppen schnell zu erreichen. Dadurch vermeidet man eine zeitaufwendige Einzelselektion von Empfängern für einen Gruppen-Chat. Diese Verteilerlisten können z.B. für Einsatzteams, Bereitschaftsgruppen, Regionen oder den Krisenstab eingerichtet werden und mehr als 1.000 Mitglieder haben. Bei der Erstellung von neuen Gruppen-Chats kann man mit einem Klick einen Verteiler auswählen (oder diese kombinieren) und direkt die Krisenkommunikation starten.

5. Effektive Koordination von Krisensituationen durch Gruppen-Chats

Gruppen-Chats helfen bei der Koordination und können Mitarbeiter laufend über die Entwicklung einer Krisensituation informieren. Auch bei der Abstimmung und Entscheidungsfindung sind Gruppen-Chats von Unterstützung in der Krisenkommunikation. Öfters wird hierfür die Umfrage-Funktion von Teamwire eingesetzt. Zudem gibt es dedizierte Alarm-Chats mit höchster Priorität in der Chat-Übersicht. Die professionelle Chat-Administration hilft bei der Steuerung der Empfänger und ermöglicht schnelle Anpassungen an die Lage.

6. Große Gruppen-Chats erhöhen Reichweite

Die Gruppen-Chats von unserem sicheren Messenger sind skalierbar und erlauben mehr als 1.000 Teilnehmer. Dadurch können Informationen in einer Organisation schnell verbreitet und z.B. eine ganze Region informiert werden. Zusätzlich bieten wir Broadcasting-Chats für die Informationsverteilung. Nur Chat-Administratoren können in solchen Chats schreiben, während die Empfänger nur Leserechte haben.

7. Informationsunterstützung durch digitale Inhalte und Dokumente

Mitarbeiter können mit Teamwire beliebige digitale Inhalte wie Fotos, Videos, Sprachnachrichten, Ortsangaben und Dateien (z.B. PDF, Office) austauschen und direkt in der App ansehen bzw. abspielen. In der Krisenkommunikation helfen digitale Inhalte erheblich, weil sich Krisensituationen und Lagen mit ihnen besser beschreiben und erklären lassen. Selbst Dokumente wie Checklisten und Handbücher können einfach verteilt werden.

8. Ortsunabhängige und geräteunabhängige Einbindung von Teilnehmern

Unseren sicheren Messenger können Unternehmen, Behörden und Organisationen im Gesundheitswesen auf allen Endgeräten nutzen. Es gibt native Apps für Smartphones, Tablets und PCs sowie einen Web-Client. D.h. Teilnehmer können ortsunabhängig mit fast jedem Endgerät an der Krisenkommunikation teilnehmen.

9. Kommunikation mit Externen und anderen Organisationen

Auch Externe, wie z.B. Geschäftspartner, Berater, Freiwillige, usw., können in die Krisenkommunikation mit einbezogen werden. Hierfür gibt es spezielle Gastzugänge. Selbst eine Kommunikation mit anderen Organisationen ist einfach möglich, wenn sich die Unternehmen auf der selben Infrastruktur befinden.

10. Automatische Informationen aus Drittsystemen

Teamwire lässt sich an beliebige Drittsysteme und -services anbinden. Beispiele hierfür sind Informationssysteme, Einsatzleitsysteme, Alarmsysteme, Datenbanken, RSS-Feeds oder Eigenentwicklungen. Aus solchen Drittsystemen können Informationen automatisch an einzelne Teamwire-Nutzer oder ganze Gruppen weitergeleitet werden, wodurch der Informationsfluss deutlich verbessert wird.

Kontaktieren Sie uns

Sollten Sie mehr über unseren sicheren Messenger für Unternehmen, Behörden und Organisationen im Gesundheitswesen erfahren wollen oder an einer Testinstallation interessiert sein, kontaktieren Sie uns gerne.

 

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